Kneipp schützt Tansanias Regenwälder

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Und ihr könnte alle mitmachen und dabei noch selbst etwas gewinnen.

 

Diese tolle Aktion startet ab sofort und ist beendet, wenn Kneipp einen Betrag von 100.000,00€ an den WWF überreichen kann. Hier sind alle Details und die Teilnahmebedingen nochmal zum Nachlesen.

 

Ich fasse für euch alles kurz zusammen...:

 

Ihr benötigt noch Weihnachtsgeschenke, eine Kleinigkeit zum Nikolaus oder seid selbst Kneipp-Fans?

Dann sammelt eure Bestellung, (vielleicht auch mit den Freunden) und kauft im Kneipp Onlineshop ein.

Bei einem Gesamt-Endpreis ab 50,00€ spendiert Kneipp ...tada... ganze 100,00€ für diese Aktion.

Jeder Einkauf darunter wird mit 5,00€ unterstützt.

(da ist das Ziel schnell mit bereits 1.000 Einkäufen erreicht)

Ihr könnt das erreichte Ziel jederzeit auf der Seite nachverfolgen.

 

Jeder Teilnehmer, der einen Einkauf über 50,00€ getätigt hat, bekommt eine personalisierte Urkunde als Dank für die Unterstützung und kann außerdem noch ein von drei wunderbaren großen Kuscheltieren aus der  WWF Plush Collection gewinnen. Klingt nicht nur toll, ist auch toll.


Was Kneipp bisher erreicht hat:

Kneipp® und der WWF haben das Kooperationsprojekt zum Schutz des Namatimbili-Küstenwaldes Anfang 2016 ins Leben gerufen. Seither hat sich schon viel getan; die Unterstützung wirkt.

Inzwischen wurden bereits 5.773 Jungpflanzen des Erythrina schelbenii und 3.860 Jungpflanzen des Karomia gigas in Baumschulen gezogen. Beide Baumarten wurden in Tansania einst als Heilpflanzen genutzt, galten aber als bereits ausgestorben.  

Für 100 Euro können 10 zusätzliche Jungpflanzen gezogen und gepflanzt werden.

Quelle : Kneipp

"Ein Weltnaturerbe in Gefahr

Im Teamwork mit dem WWF nimmt Kneipp® die Zukunft eines bisher ungeschützten Regenwaldes in die Hand: Der Namatimbili gehört zu Tansanias Küstenwäldern und damit zu den artenreichsten Ökosystemen Afrikas. Dieses UNESCO Weltnaturerbe bietet seltenen Pflanzenarten, zahlreichen Vögeln, Reptilien und Amphibien eine Heimat, von denen viele auf der Roten Liste bedrohter Arten der IUCN stehen.

Obwohl Tansania in Summe rund 900.000 km² misst, sind von den Regenwäldern nur etwa 2.000 km² übrig."

Quelle: Kneipp


Ich finde, diese Aktion hat es verdient unterstützt zu werden. Schaut euch am besten gleich mal im Shop um, es gibt auch immer wieder tolle Angebote. Und ich drücke jedem von euch die Daumen für eines der tollen Kuscheltiere... Aber das schöne Gefühl, geholfen zu haben, bekommt ihr auf jeden Fall.

 

Was haltet ihr von der Aktion?

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Flamingo kontra Einhorn

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Nach den ganzen Einhörnern kommen jetzt die Flamingos auf uns zu...

Auch bei Kneipp hat dieser Trend Gehör gefunden und nun gibt es ganz exklusiv bei Müller das neue Pflegeschaumbad "Phantasiewelt". (Auch in den Kneipp-Stores, jedoch nicht im Onlineshop)

 

"Der persönlichen Vorstellungskraft sind mit dem Kneipp® Aroma-Pflegeschaumbad Exklusive Edition Phantasiewelt keine Grenzen gesetzt. Im Badewasser entfaltet der wunderbar fruchtige Duft nach Hibiskus und Pflaume eine leicht geheimnisvolle Note und lädt zu einer phantastischen Reise ein.
Natürlich pflegendes Öl schützt die Haut vor dem Austrocknen.
Das Zusammenspiel von phantasievollem Duft, intensiver Farbe und langanhaltendem Schaum macht dieses Bad zu einem ganzheitlichen Erlebnis für die Sinne."  

Text: Müller

 

Die Flasche mit 400ml Inhalt für 3,25€ zu haben.


Nun habe ich dieses duftige Pflegeschaumbad ausprobiert und bin angenehm überrascht.

Hatte ich doch bei der knalligen farbenfrohen Gestaltung der Flasche befürchtet, von einem zu kräftigen Duft umgeben zu sein. Aber der Duft ist wirklich sehr angenehm blumig, aber nicht zu überladen.

Genau das richtige, um abzuspannen.

Die Haut fühlt sich nach dem Bad auch nicht zu ausgetrocknet an.

 

Und die bunte Flasche im Flamingo-Trend-Design macht uns den November-Blues ein wenig bunter und frischer. Wer könnte das nicht gebrauchen. Probiert es einfach mal aus.

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DIY mit Kneipp

Mit Kneipp Produkten kann man sich nicht nur im Bad beschäftigen... nein, auch zum Basteln eignen sich einige Produkte. Ganz neu gibts es jetzt die Badeperlen in drei verschiedenen Variationen.

Diese sind in wunderschöne Dosen verpackt. Eine Dose reicht für zwei Vollbäder.. doch was tun, wenn die hübschen Dinger leer sind?


Man kann sie einfach so als Stifte-Behälter verwenden, oder im Bad für Pinsel, Maskara oder dergleichen.

Man kann aber auch super Musik damit hören, oder wie ich, Hörbücher beim Baden lauschen.

Mich stört nur der Ton, wenn ich keine Kopfhörer auf habe. Aber beim Baden sind Kopfhörer wirklich eher hinderlich.

Also, buntes Papier, Schere, Kuttermesser, Pinnadeln, Klebstoff und ein paar bunte Tapes hergesucht...

 

Zuerst das Maß von Handy auf die Dose übertragen. Es sollte auf jeden Fall hochkannt in die Dose gestellt werden, da der Lautsprecher unten ist. dann vorsichtig mit dem Kutter einen Schlitz rein schneiden.

Man kann bei der längs-Version eine Lasche einfach nach unten klappen, damit hat das Handy zusätzlich etwas halt. Quer geht es natürlich nicht.

 

Danach nach Lust, Laune und geschmack bekleben.

Ich habe mich dafür entschieden, die schöne Beschriftung als Blickfang mit einzubeziehen. geht natürlich auch ohne, wie ihr auf den folgenden Fotos sehen könnt.


Wenn ihr dann mit eurem Ergebnis zufrieden seid, kommen unten noch die kleinen Pins als Füßchen rein gesteckt, es sollte nicht wackeln und stabil stehen. Darum habe ich bei der Version mit dem Schlitz hinten quer lieber ein Paar Füßchen mehr angebracht.

Es hat seinen Grund, dass das Handy so weit hinten in die Dose kommt, das werdet ihr hören, wenn ihr so Musik oder Hörbücher hört. Auch ist es ein Unterschied, ob ihr den Deckel drauf lässt, oder schließt. Vielleicht kann man auch noch mit irgendwelchen Füllmaterialien den Klang verändern, Watte vielleicht. Da ich aber keine zuhause habe, hab ich das noch nicht ausprobiert.

 

 

Nun lasse ich auch beim Bericht schreiben meine Seele baumeln und kann dabei mein Hörbuch weiterhören, oder Musik... oder was auch immer ;)

 

Was würde euch denn noch so alles einfallen, was man aus den schönen Dosen basteln könnte?

 

Bei Youtube gibt es auch von Kneipp zwei Bastel-Videos, neugierig? Dann hier entlang...

Und von Andrea noch eine tolle Idee zur Adventszeit auf ihren Blog.


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Kneipp - Blogger Event Teil III


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Aller guten Dinge sind drei... und hier nun der letzte Teil von unserem Kneipp-Wochenende.

 

Am Sonntag, nach dem ausgiebigem Frühstück sind wir mit... klar, wieder mit unserem Oldtimer Bus  - zum Waldpädagogikzentrum nach Göttingen gefahren.

Das Thema PFLANZEN stand heute auf dem Plan.

 

Nach der Begrüßung und Einführung in die ehemalige Klosteranlage haben wir uns den Kräutergarten angesehen, den Lehmbackofen, ein Formicarium

(den Namen kannte ich bis dahin noch nicht) - "Ein Formicarium ist ein Behälter oder eine Anlage aus Behältern zur Beobachtung und Haltung von Ameisen. Es ist daher ein spezielles Terrarium, das den Lebensraum einer Ameisenart nachbildet." Quelle: Wikipedia

und einen sehr interessanten Kartoffelkeller mit den verschiedensten Kartoffelsorten.

 

 

Das Pädagogikzentrum bietet sehr viele Programme fur Schüler aller Altersklassen, aber ich denke auch jeder Erwachsene kann hier noch etwas Neues erfahren.


Hier sagen auch wieder Bilder mehr als tausend Worte, schon der Rundgang durch den Garten war wunderschön. Ich habe auch einen Kräutergarten zuhause, aber bei weitem nicht diese tolle Auswahl, am liebsten hätte ich von jedem einen Ableger.

Nun durften wir uns aus selbst zusammen gestellten Kräutermischungen unser eigenes Kräutersalz herstellen. Das hat viel Spaß gemacht. Draußen waren die Mädels fleißig bei der Herstellung von Apfelsaft in Handarbeit, nur reine Muskelkraft wurde angewendet.


In der Zwischenzeit wurde eine Auswahl der Kartoffelsorten für uns gekocht und wir durften dann mit Butter und Salz (aus der Luisenhaller Saline natürlich) alles verkosten.

Kartoffel ist nicht gleich Kartoffel, es gibt da doch schon so einige Unterschiede, von ganz mild bis intensiv, fest und mehligkochend... Nicht nur die Optik war anders, aber auch das macht sich bei einigen Gerichten toll, wenn die Farbe sich unterscheidet. Man sollte sie auf jeden Fall mit Schale kochen, damit die Farbstoffe in der Kartoffel bleiben.

Dazu gab es den leckeren naturtrüben Apfelsaft.

Hier entstand dann auch unser Abschluß-Foto.

Dann ging es zurück ins Hotel, von wo aus dann jeder seine Heimfahrt angetreten ist.

Vorher gab es noch für jeden einen ganz tollen Überraschungsbeutel mit vielen schönen und nützlichen Dingen von Kneipp. Ganz besonders gefallen hat mir das tolle Blechschild. Wenn ich es an angebracht habe, zeige ich euch noch das Ergebnis.

 

So ging dann das wunderschöne Wochenende leider wieder zu Ende.

 

 

Wir drei Bahn-Fahrer sind dann sogar noch ganz exclusiv mit dem Oldtimer nach Hann. Münden zum Bahnhof gebracht worden.

 

Und wenn ihr von dem ganzen Wochenende noch eine sehr schönen Film-Zusammenfassung sehen wollt, dann einfach diesen Link folgen...  viel Spaß beim Ansehen.

 

 

 

 

 

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Kneipp Blogger - Event Teil II

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Den zweiten Teil des Kneipp Blogger Treffens möchte ich natürlich nicht vorenthalten.

Am Sonntag ging es direkt nach dem Frühstück mit unserem Oldtimerbus zur Saline "Luisenhall", dort stand das Thema WASSER auf unserem Programm.

Bis dahin hatte ich von dieser Saline noch nichts gehört im Norden, es war auf jeden Fall wirklich sehr interessant. Ich esse sehr gern verschiedene Salze und merke schon gewisse Unterschiede.


Ich habe eine Weile überlegt, wie ich euch das Verfahren der Salzgewinnung in Luisenhall am besten erklären kann. Wir hatten eine sehr informative Führung bekommen, aber es dann mit eigenen Worten verständlich darzustellen, ist nicht immer ganz leicht. Auf der Suche nach Fakten und Zahlen bin ich auf einen Online Artikel im Göttinger Tageblatt von Rainer Wagner gestoßen, den ich mir erlaube hier zu zitieren:

 

Grundsätzlich gibt es drei Arten von Salz: Meersalz, das durch natürliche oder technisch animierte Weise durch Verdunstung entsteht. Steinsalz, das unter, meist aber nicht nur unter Tage abgebaut wird. Und Solesalz, also in Wasser gelöstes. In Göttingen ist diese Salzwasserlösung auf natürlichem Wege entstanden. Anderswo treibt man zwei Rohre in die unterirdischen Lager, pumpt Wasser hinein und holt das salzige Wasser wieder nach oben. Dann wird es in einem Vakuumkompressionsverfahren zu Salz verarbeitet – dabei geht viel verloren. Dafür setzt man „Rieselhilfen“ zu, die das Salz trocken halten sollen (das gute, alte Reiskorn im Salzstreuer hat ausgedient). Salzstreuer wie Rieselhilfen sind für Feinschmecker aber tabu. Die bevorzugen Salzmühlen oder besser: Schalen für Fingersalz.

In Luisenhall steigt die Sole fast von allein bis nach oben, nur die letzten 60 der rund 460 Meter wird sie von einer Pumpe befördert. Dann läuft sie über eine Belüftung, an der sich eisenhaltige Mineralstoffe rötlich ablagern; es sieht wie ein bizarres Tropfsteingebilde aus. Die Sole fließt über einen Absetzbehälter in ein Becken, das 250 Kubikmeter fasst. Von diesem Holztrog wird die Sole in eine der beiden Siedepfannen aus Kesselblech geführt. Darunter lodert Steinkohle; für 1000 Kilogramm Salz benötigt man 400 bis 450 Kilogramm Kohle. Das Siedebad wird auf 67 bis 72 Grad Celsius erhitzt. Mechanische Schieber bewegen die Salzlösung, sie wird zusammengeschoben, und was diese Räker nicht erfassen, das wird von Hand bewegt. An der Oberfläche entstehen erste Kristalle. Die matschige Salzpampe wird in eine Zentrifuge gepumpt und mit heißer Luft getrocknet. Dann läuft die Masse über ein Rüttelsieb, damit das Salz nach seiner Körnung sortiert wird. Zwei Dauermagneten schweben über den Förderbändern, sie sortieren Eisenplacken aus.

Jetzt wird das Natursalz noch verpackt. Auch das passiert, wie das meiste bei den 17 Angestellten in Luisenhall, in Handarbeit. In der Packabteilung sieht man Salz in Haushaltsmengen, in kleinen Säcken und in großen Plastiksäcken, die immerhin 850 Kilo fassen. Sie gehen zur Firma Kneipp, für Badesalz wird ein knappes Drittel der Jahresproduktion genutzt. Weitere Abnehmer sind Sauerkrautfabriken, Biokäsereien, handwerklich arbeitende Schinkenpökler oder Aalräucherer. Der Rest geht mit steigenden Anteilen an Feinschmecker. Man findet Luisenhaller Salz in Naturkostläden, in manchen Supermärkten der Umgebung – und an der Tafel des Bundespräsidenten. Der Chefkoch von Horst Köhler stellt ausschließlich Luisenhaller Salz auf den Tisch, wenn sich die Gäste beim Staatsoberhaupt einfinden. Einst galt Salz auch als Privileg der Könige. In einer Demokratie sind alle gleich. Aber nicht alle Salze.

Von Rainer Wagner


Wie ihr hier auf den Bildern sehen könnt, steht wirklich ganz viel Handarbeit in der Salzgewinnung, Verarbeitung und vor allem der Verpackung an. Man fühlt sich direkt in eine frühere Zeit zurück versetzt.

Wie ihr hoffentlich auch gelesen habt, geht sehr viel der Jahresproduktion an Kneipp für die Badesalze. Kneipp legt da sehr viel Wert auf die Qualität und dieses Salz hat eine ganz besonders hohe Aufnahmefähigkeit der wertvollen Öle durch die besondere Struktur der Salzkristalle.


Der zweite Programmpunkt an diesem Samstag war BEWEGUNG und WASSER. Dazu sind wir gemeinsam einen Barfußpfad in Nienhagen durch den Wald entlang gewandert.

Ich gehe sehr gern, viel und oft Barfuß, aber hauptsächlich zuhause, im Haus oder im Garten.

Durch den Wald bin ich bisher noch nie barfuß gelaufen, es war eine sehr schöne und neue Erfahrung. Zum Picknick habe wir von unserem Hotel Verpflegung bekommen und schon ging es unter Anleitung einer Waldpädagoging mit einer Praktikantin los.

Es gab mehrere Stationen mit den verschiedensten Untergründen, auch schon mal mit verbundenen Augen...

Besonders lustig waren aber die Schlammlöcher, man fühlte sich direkt zurück in die Kindheit versetzt.

Bei unserem Picknick-Zwischenstopp haben wir mit Ton noch ein paar Bäume etwas Leben eingehaucht, wer wollte, konnte sie mit Gesichtern verzieren, die nächsten Besucher werden sich sicher beobachtet fühlen ;)

Hier auch wieder einige Fotos zum ansehen für euch, wieder teils von mir und teils von Sven Spiegel.

Anschließend ging es mit dem Bus zurück zum Hotel. Ein wenig frisch machen und Kaffeepause. Dann bekamen wir die Möglichkeit zu einem kleinen Fotoshooting für ein paar schöne Fotos von uns jeden.

Das Abendessen nahmen wir dann gemeinsam im Hotel ein.

Es gab eine sehr cremig leckere Kürbissuppe und zum Hauptgang Rindfleisch mit Polenta. Hört sich erstmal nicht so spektakulär an, war aber wirklich super lecker, zart und gut gewürzt. Der Nachtisch - Panacotta mit Pflaumenkompott war ein Gedicht.

Ein Gedicht war aber auch das Unikum einer Top-Bedienung. Sie brachte uns alle zum Lachen und hatte wie wir sicher auch ihren Spaß an diesem netten Abend. Vielen Dank nochmal an das Hotel-Team.


Ich habe gedacht dieses Treffen in zwei Teile zu schreiben, aber ich denke, es ist besser den Rest in einem drittel Teil vorzustellen. So lange Berichte mag dann bestimmt keiner gern lesen..

Also bis ganz bald zum Teil III

Und wer den Teil I sucht... hier lang gehts ;)


Dieser Beitrag des Kneipp ViP Autoren Treffens 2017 wurde möglich durch die Einladung der Kneipp GmbH. Die Kneipp ViP Autoren sind eine Community von Bloggern und Produkt-Testern, die kostenlose PR-Sample für Produkt-Tests von der Kneipp GmbH erhalten. Hier gezeigte Produkte wurden im Rahmen eines Events von der Kneipp GmbH ausgestellt. Eine Berichterstattung erfolgt ohne Auftrag, Anweisung und Honorierung durch die Kneipp GmbH. Für den Inhalt der Beiträge bin ich als Autor verantwortlich.

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